Marrakech – My Thoughts

*Werbung – in freundlicher Zusammenarbeit mit twoforfashion

Hallo ihr Lieben,

wir sind nun seit einer Woche zurück aus Marrakech und so langsam haben wir uns auch von diesem Trip erholt. Wer auch meinen Freund bei Instagram verfolgt, der wird nicht gerade die positivsten Dinge gelesen haben. Wieso? Darauf gehe ich jetzt Schritt für Schritt ein. Ihr sollt aber wissen, dass das meine Eindrücke sind, und viele auch nur durchweg positive Erfahrungen gemacht haben. Es kommt eben auch immer auf die Menschen an, denen man begegnet – komische Gestalten gibt es ja überall.

Wenn ihr aber noch auf der Suche nach anderen tollen Reisetipps seid, die auf jeden Fall positiver ausfallen, als meine, dann schaut doch mal beim Otto „twoforfashion“ Blog vorbei (klick)*! Da findet ihr generell super viel zu coolen Themen (liebe die Food-Kategorie dort!) und auch Interviews mit anderen Bloggern, super interessant! Mein Interview natürlich, mit Fragen, die euch sicherlich interessieren könnten. Es geht um Reiseziele, meine Haare und vieles, was ihr vielleicht so noch nicht wusstet. Zum Interview gehts hier entlang (klick)!*

The Beginning

Marrakesch steht schon seit 2010 auf meiner Travel-Liste und ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich darauf gekommen bin. Zu dem Zeitpunkt habe ich mir meinen ersten Tumblr-Blog erstellt und wurde förmlich erschlagen von all den schönen Mosaik-Türen und schönen Gebäuden. Von da an stand fest: irgendwann muss ich mal dort hin. „Irgendwann“ war dann letztens auch so weit. Es war mehr eine spontane Entscheidung die wir vor höchstens 3 Monaten getroffen haben.

The Riad

Riads gibt es ja endlos viele und wir hatten das Glück in einem zu wohnen, was nicht weit weg vom Schuss war. Ungefähr 3-4 Minuten brauchten wir zu Fuß zum Djemaa el Fna – perfekt! Das Riad Tawargit (klick) war auch ansonsten super schön und wir haben uns absolut wohl gefühlt. Neben einem Jacuzzi hat es eine tolle Dachterasse und schöne orientalische Zimmer. Wir haben in Suite Nummer 8 gewohnt, falls sie sich jemand ansehen möchte! Die Mitarbeiter waren super nett und man hat sich echt wie zu Hause gefühlt – ein Pluspunkt für Marrakesch dank des Riads. Kann ich euch also wärmstens empfehlen.

Und das lustige ist, dass der Besitzer des Riads mir ein Angebot für euch mitgegeben hat: Wenn ihr über die Website bucht, und meinen Namen (Charlie Meetz) vermerkt bekommt ihr 20% Rabatt bei einer Reise im Sommer. Lohnt sich halt mega, wenn ihr schon immer mal dorthin wolltet.*

Food

Viele von euch haben uns den Tipp gegeben unbedingt was von dem Street Food zu probieren. Mehrmals haben wir auch überlegt, aber da Timm sowieso anfällig für alles ist, was man sich im Urlaub einfangen kann und die Sonne so geknallt und 10 Tonnen Fliegen drumherum schwirrten, haben wir es ehrlich gesagt gelassen. Wo wir aber wirklich jeden Tag 1-2 Mal gegessen haben ist bei „La Porte Du Monde“. Ein kleines süßes Restaurant mit toller Dachterasse und Terasse auf einem kleinen Platz kurz vor dem Djemaa el Fna. Dort gibt es Marokkanisches und auch europäisches Essen und es war jedes Mal absolut lecker. Die Mitarbeiter waren auch absolut nicht aufdringlich (was für mich auch schon ein großer Pluspunkt ist, bin da einfach kein Fan von) und Dinge wie neues Brot bestellen wurde nie berechnet, während man in Deutschland ja sogar jede Scheibe berechnen würde, haha! Auch wenn wir zwischendurch am Tag, während wir unterwegs waren, Fragen hatten und am Restaurant vorbei kamen, konnten wir immer zu unserem Lieblingskellner kommen und ihm Fragen stellen. Wir bekamen jedes Mal eine super nette (und vor allem auch hilfreiche) Antwort, was bei unserem Aufenthalt dort ja nicht selbstverständlich war.

Was ich an Marrakesch auch ehrlich geliebt habe, war das Stillen meiner Orangensaftsucht. Ich liebe frisch gepressten Orangensaft einfach! Es gab ihn echt morgens, mittags, abends und während man in Deutschland für ein Glas schon mal an die 4,50 € zahlen kann, gabs ihn dort schon ab 40 Cent! JA, 40 CENT! Den haben wir übrigens auch mal an solchen Ständen gekauft, da hatte ich keine Bedenken. Nur auf Eiswürfel soll man dort wohl verzichten.

Was auch ganz nett war, war das Café de France. Direkt am Djemaa el Fna und mitten im Geschehen. Perfekt, wenn man sich mal eben eine Pause gönnen und einfach nur sitzen wollte. Ganz so freundlich wie Mitarbeiter im vorherigen Restaurant war man hier aber nicht, da wurde noch über das Trinkgeld gemotzt. War angeblich zu wenig, aha!

Medina & Souks

Etwas worauf ich mich eigentlich am meisten gefreut habe. Tatsächlich habe ich gedacht, ich würde mit dem Kaufen völlig ausrasten, dem war dann aber nicht so. Gekauft habe ich nur zwei Strohtaschen (und die auch meinen Freundinnen mitgebracht) und das war’s dann. Hätte ich aber Platz gehabt, wäre definitiv noch ein Teppich mitgekommen. Allerdings haben die Schlendereien dadurch ein wenig unsere Nerven strapaziert. Beleidigt werden, wenn man nichts kaufen möchte, zählt dann nicht so zu meinen Lieblingserinnerungen. Oder die ganzen Fragen ob wir high werden und Hasch kaufen möchten (und das ungelogen 50x am Tag) hat dann auch irgendwann nur noch genervt. Ich glaube, da muss man echt ein Faible für haben, um das spaßig zu finden. Einfach nur gucken ist da nämlich nicht, was ich vorher zwar wusste, aber dass es SO stressig wird, hätte ich nicht gedacht.

The People

Vor unserem Trip haben wir uns ziemlich viele Blogposts durchgelesen, was uns so erwarten würde und so gut wie nie gab es negative Sätze dazu. Ich frage mich allerdings warum, denn es war einfach nicht alles positiv!! Und ihr wisst, eigentlich bin ich ein absolut positiver Mensch und versuche in allem das Gute zu sehen.. Klar, in unserem Riad oder in dem restaurant waren die Menschen super nett und genau so hätte ich es mir auch gewünscht, aber hier die Top 3 unserer nervigsten Storys:

  1. JEDEN Tag auf unserem Weg zum Djema el Fna mussten wir durch einen ganz kleinen Platz gehen, der von Einheimischen gut besucht war. Diese haben uns wirklich immer, und das nicht nur 1x sondern mindestens 3-4x hintereinander hinterhergebrüllt oder uns auch anhalten wollen, dass der Djemaa el Fna und auch die wege dahin ‚closed‘ und ‚forbidden‘ sind – ist klar. Es wurde darauf gehofft, dass wir um Hilfe bitten und man uns dafür natürlich Geld abzwacken kann – das dann auch natürlich nicht wenig, denn sie kamen ja in Gruppen und da möchte jeder was abhaben. Als wir dass das erste Mal hörten, waren wir etwas verwirrt, sind weitergegangen und haben uns gefragt ob wirklich irgendwas geschlossen sei, da wir ja auch zu Ramadan dort waren, aber nein, haha, der Platz tobte wie jeden Tag. Also einfach nur Masche! Und glaubt mir, wenn ihr das so oft am Tag hört, hat man einfach keine Lust mehr.
  2. Das Motzen um Trinkgelder war auch so eine Sache. Natürlich wussten wir, dass es Gang und Gebe ist, dort Trinkgeld zu geben – haben wir auch immer freiwillig gemacht, aber dass sich dann noch drüber beschwert wird, es sei zu wenig, da kriege ich einfach zu viel. Denn wenig war es wirklich NIE. Da musste man also erstmal diskutieren. Beispiel: Wir wurden vom Shuttle vom Flughafen abgeholt und der Fahrer hat einfach (das Riad hatte damit nichts zutun) 3 Männern, vom Platz vor wir rausgelassen wurden, da man mit den Autos nicht in die kleinen Gassen kommt, den Auftrag gegeben, unsere Koffer dorthin zu tragen. Ich frage mich zwar, wieso man 3 Männer braucht, wenn ich 1. selber einen dabei hatte, und 2. wir nur einen! Koffer mithatten, aber gut. Wir dann an der Tür zum Riad Trinkgeld gegeben und einer der Typen guckte uns erschrocken an und haute sofort „Dis is notting“ raus und argumentierte, dass die anderen zwei seine Brüder seien und ja auch geholfen haben – AHA! Es war echt nervtötend, was die Typen wahrscheinlich wissen und eben nicht locker lassen, bis man mehr gibt, aber wir wollten einfach nur schnell ins Riad. Toll, unsere erste Erinerung an Marrakesch, oder?
  3. Mit diesem Thema kann man sowohl auf die Schlimmste Story übergehen, welche der Grund war, wieso wir einfach nur noch nach Hause wollten: am zweiten Tag haben wir die Koranschule Ben Youssef besuchen wollen, ihr wisst, was ich meine, wenn ihr es googlet. Blöderweise – da wir ja auch dort kein Internet unterwegs hatten – haben wir uns MEGA verlaufen, kamen aber doch irgendwann an, allerdings nach 17.00 Uhr und da war dann dort irgendwas mit Massengebeten wegen Ramadan – kein Problem, wollten dann am nächsten Tag wieder hin. Dieses Mal haben wir uns allerdings mit dem Taxi hinfahren lassen, da wir vom Jardin Majorelle kamen. Anscheinend wurde mit uns aber irgendein Spielchen gespielt. Keine Ahnung, wo der Fahrer uns hingebracht hat, aber wir waren definitiv NICHT ansatzweise in der Nähe der Ben Youssef Madrasa. Wussten wir aber erstmal nicht. Er konnte uns nur bis zum nächstgelegenen Platz bringen, da man ja mit den Autos nicht überall hinkommt. Den Rest versuchten wir mit seiner schlechten Beschreibung und unserer Karte zu finden. Welch Wunder, wurden wir aber sehr zeitnah von einem Einheimischen abgefangen, der uns helfen wollte. Wir wollten ihm Geld geben, bevor uns half – hat er dankend abgelehnt und meinte er hilft uns ohne Geld – JAJA! (aber dazu später). Er hat uns die Richtung erklärt und uns ein paar Meter gebracht, wir wollten ihm wieder Geld anbieten – er wollte keins. Suuuper zufällig traf er dann einen Kumpel, der auch gaaaanz zufällig auf dem Weg dorthin war und wollte uns zu Fuß mitnehmen. Auch ihm boten wir vorher Geld geben, aber auch er wollte es nicht. Da dachten wir noch, wir hätten wen Nettes erwischt. Der Weg s0llte wohl 7 Minuten dauern und dabei erzählte er uns irgendwelche Sachen, die mich schon darauf schließen lassen haben, dass er uns irgendwo hinführt und wir was kaufen sollen und meinte zu Timm, dass wir einfach ins nächste Taxi springen sollen, denn zufällig hatte ich eins gesehen und das, obwohl wir echt weit weg vom Schuss waren. Haben wir aber nicht getan und was für eine Überraschung, wir hielten an irgendeiner Werkstatt an, die wie eine große Baustelle aussah. Konnten wir aber Gott sei Dank abwimmeln und wir gingen weiter. Paar Minuten später hielten wir an einem großen völlig unscheinbaren Gebäude, welches gereinigt wurde. Sollte wohl die Koranschule Ben Youssef gewesen sein, ob das stimmt, wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr, da man ja anscheinend niemandem trauen konnte. Er erzählte uns, dass sie wegen Ramadan ausgerechnet heute natürlich zur Reinigung geschlossen sei – aha! Ob es jetzt nun stimmte, oder nicht, wissen wir nicht, da an dem Gebäude nichtmal ein Hinweis dran war, ob es denn nun wirklich die Ben Youssef Madrasa ist. Da wir auch einfach keinen Bock mehr hatten, fragten wir ihn, wie wir zum Djemaa el Fna kommen, wollte er uns natürlich auch zeigen. Auch wieder ohne Geld. Die ganze Zeit redete er irgendwas von einem Platz, aber auch schon da wurde mir langsam klar, dass er irgendeinen Platz meinte, statt DEN Platz. In irgendeiner Gasse hielt er dann an und erklärte uns den Rest des Weges, der wohl nur noch 3 Minuten dauerte. Aber egal aus welcher Richtung man zum Djemaa el Fna wollte, Marktstände, Touristen oder sonst irgendwas waren IMMER zu sehen – hier natürlich nicht, denn wir waren mitten unter den Einheimischen und absolut falsch. Dann waren wir so nett und wollten ihm noch mal Geld anbieten, weil wir ohne Witz einfach 20 Minuten oder so mit ihm umher geirrt sind und dann: ÜBERRASCHUNG abgerechnet wird zum Schluss! Es war ihm zu wenig, das konnte einfach nicht wahr sein! Er wurde richtig patzig und Timm hatte vorher, für solche Fälle, sein ganzes Geld aus dem Geldbeutel in seine Tasche getan, damit er so tun könne, als hätte er nicht mehr. Dann sprang plötzlich der Typ vom Anfang, der uns an diesen Typen verwiesen hatte, aus der Tür und wurde richtig sauer und wollte Timm die 20€ aus dem Geldbeutel nehmen, die er vergessen hatte, da er nur das marokkanische Geld rausgetan hatte. Wie im Film einfach. Da wir aber absolut nicht wussten wo wir waren und unsere Nerven absolut am Ende waren, ist Timm dann doch die 20€ losgeworden und wir sind schnell weg. Wer weiß, ob irgendwas passiert wäre. Und da wir wirklich mitten im Nirgendwo waren, versuchten wir irgendwo ein Taxi zu finden. Bei der Suche fiel uns auf, dass wir tatsächlich die ganze Zeit im Kreis herumgeführt wurden 🙂 Toll, oder? Nach langem Suchen fanden wir eins und hofften, dass er uns wirklich zum Djemaa el Fna bringen würde – zum Glück war es dann auch so. Aber glaubt mir, wir waren mit den Nerven einfach nur durch.

Attractions

Natürlich gab es auch schöne Seiten an Marrakesch. Was ich absolut geliebt habe, war der Anima Garden. Absolut schön und mal echt was anderes. Wir haben schon vorher die Tickets gebucht und den Shuttle kostenlos reserviert. Ist aber kein Muss, man kann auch spontan mitfahren und es kostet dann 2€. Außerdem waren wir im Jardin Majorelle – super schön, aber ich hätte ihn mir echt größer vorgestellt. Kleiner Tipp: Kommt früh! Seid am besten noch vor der Öffnungszeit da, denn Anstehen werdet ihr trotzdem noch.. Im YSL Museum waren wir auch, lohnt sich aber nicht unbedingt. Es war Quasi nur ein Raum und 10€ haben sich, meiner Meinung nach, dafür nicht gelohnt. Viel mehr haben wir in unseren 3,5 Tagen leider nicht geschafft. Ich muss aber sagen, dass eben die touristischen Bereiche super schön sind, auch das Schlendern in den Souks ist teilweise echt lustig aber auf Dauer ist Marrakesch einfach absolut nichts für mich. Dennoch war es eine Erfahrung wert und nur weil ich vieles eben so gesehen habe, muss es ja nicht sein, dass ihr es genauso erlebt bzw. seht.

Schreibt mir doch mal eure Marrakesch-Erfahrungen in die Kommentare, bin mega gespannt!

 

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6 Kommentare

  1. Antonia
    22/07/2018 / 16:10

    Liebe Charlie und liebe andere Leser,

    Ich lebe jetzt seit über einem Jahr in Marokko und war sehr gespannt auf deine Erfahrungen. Ich kann sie teilen. Kurz und knapp: Marrakesch ist wunderschön – wenn man nicht in die Tourismusgebiete geht. Leider werden aber eben diese als Traumreiseziele angepriesen, haben die schönsten Sehenswürdigkeiten etc. Marrakesch und Fes sind da leider die schlimmsten Städte, wenn es um Abzocke und auch Überfälle geht. Das Gute: die Regierung geht nun stark dagegen vor. Ich habe meine Zeit in Marokko sehr genossen und habe durchweg gute Erfahrungen mit den Menschen in den anderen Städten gemacht. Falls du also doch nochmal nach Marokko reisen möchtest, kann ich dir den Norden sehr empfehlen, so wie Agadir, Rabat und das Atlas Gebirge, auch Marrakesch und Fez wenn man die großen Plätze meidet. Tut mir sehr leid, dass Marrakesch keine sehr gute Erfahrung war, aber es war hoffentlich dennoch eine interessante Zeit und es sind wirklich wunderschöne Bilder entstanden!

    Liebe Grüße aus Tanger ✨💛

  2. Anna-Sophie
    06/06/2018 / 13:23

    Würde mich so freuen, wenn du wieder mehr bloggen würdest! <3333
    Ganz viel Liebe!!

  3. Elena
    02/06/2018 / 19:55

    Finde es schön mal eine ehrliche Meinung zu lesen und nicht einen gesponsorten Post a la „visit morocco“.
    Die Geschichten mit der Taxifahrt und den angeblich geschlossenen/versperrten Orten etc erinnern mich an indische Großstädte,
    ich kann die Einwohner dort aber teilweise irgendwie verstehen, bei so vielen Touristen versuchen die Einheimischen natürlich da auch irgendwie ihren Profit rauszuschlagen aber natürlich ist es nicht schön wenn diese dann dreist und unhöflich werden.

  4. Wiebke
    31/05/2018 / 23:31

    Liebe Charlie,
    Ich dachte bis jetzt immer, dass ich die einzige sei die so negativ Erfahrungen in Marrakech machen musste. Ich kann wirklich alles nur unterstreichen was du hier schreibst, uns sind selber ähnliche Dinge passiert. Zum Beispiel malte mir eine Frau einfach ohne zu fragen henna auf die Hand und hielt mich so fest das ich mich alleine nicht losreißen konnte obwohl ich mehrfach schrie sie solle aufhören da ich allergisch auf henna reagiere. Meine Mutter zog mich dann weg und die Frau wollte ernsthaft noch Geld von uns haben. Auch dass man nicht über die souks gehen kann um ein bisschen zu gucken und zu schlendern hat mich unfassbar gestört. Ich dachte auch, wenn man aus Marrakech weg kommt wird es vielleicht besser, aber im Gegenteil in Fes wurde es nur noch schlimmer. Das Land könnte wirklich so schön sein, aber da gibt es soviele negativ Faktoren, die mir leider die Lust auf Marokko verdorben haben. Schade, dass du dich so lange drauf gefreut hast und dann so dort behandelt wurdest und sicher auch ein wenig enttäuscht bist

  5. 31/05/2018 / 22:05

    Liebe Charlie,
    wow, ich bin gerade echt sprachlos.. Ich muss gestehen, dass ich mich mit Marrakesch / Marokko bis jetzt nicht viel beschäftigt habe,
    hatte allerdings auch immer die vielen buten Mosaike im Kopf wenn ich an dieses Land gedacht habe,
    dass die Einheimischen dort so aufdringlich, dreist und irgendwie auch gemein sind, damit hätte ich allerdings niemals gerechnet!
    Dass das einem den ganzen Aufenthalt versaut ist absolut nachvollziehbar. Das tut mir wirklich leid für dich, eben weil du ja seit
    Jahren dorthin wolltest 🙁
    Ich hoffe, dass euer nächster Urlaub wieder besser wird <3

  6. Janika
    31/05/2018 / 22:03

    Hallo liebe Charlie,
    Ich war schon ganz gespannt was du erzählst weil ich bis jetzt auch durchweg nur negatives von Freundinnen gehört habe, ganz ähnliche Geschichten wie deine.. Mit meinen Eltern war ich als Kind mal dort und sie sagten es sei auch nicht so toll gewesen.. Zum Glück wart ihr nicht so lange dort 🙂

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