What We Ate In New York

What We Ate In New York

Wenn ich mich auf eine Sache in New York extrem gefreut habe, dann war es definitiv das Essen. Bereits vor der Reise haben wir uuuunzählige Restaurants rausgesucht, in denen wir unbedingt essen wollten (da dachten wir aber auch noch, dass wir genug Zeit hätten, haha!) und 5 davon, denen ich besonders verfallen bin, habe ich euch mal hier aufgelistet. Ich wünschte wir hätten noch so viel mehr Zeit gehabt, um noch mehr auszuprobieren. Vielleicht gibt es ja ein nächstes Mal!

Shake Shack

Shake Shack – of course. Ich weiß noch, als wir damals auf der Rückreise von Bali das erste mal dort in Dubai am Flughafen gegessen haben und wenn man mich kennt, weiß man: “Cheese Fries sind mein größtes Laster” – so begann also die Shake Shack Sucht. Der Nachteil ist allerdings, dass sie nur einen einzigen vegetarischen Burger auf der Karte haben, dessen Patty ein Pilz ist.. super. Nicht! Wieso denken immer alle Vegetarier würden jedes Gemüse lieben und dann auch noch Pilze? Aber naja, ich bin immer so eklig (da mir dort immer strikt verboten wird, den Pilz wegzulassen, da niemand versteht, dass ich einfach den Burger mit Salat möchte und sogar den gleichen Preis, ohne zu motzen und diskutieren, zahle) und mache die Kruste des Pilzes ab, der wird vorher frittiert, und lege mir diese auf den Burger. Not macht erfinderisch! Und es schmeckt meeeeeega. Ich liebe dort einfach die Burger Buns, die haben eine so so so gute Konsistenz. Achja, und natürlich die Cheese Fries! 😀

 

Sweet Moments

Sweet Moments habe ich vor einiger Zeit auf Instagram entdeckt und als ich das Foto sah, hoffte ich so sehr auf eine Verlinkung, um es zu finden (hatte erst auf Asien getippt, da gibt’s ja immer sowas), weil einfach alles SO extrem süß aussah, da musste ich einfach hin. Die Verlinkung gab es natürlich und es war tatsächlich in NY, aber ich hatte irgendwie vergessen, den Post zu speichern, mir den Namen zu merken und einen Screenshot zu machen – geht’s noch dümmer? Und irgendwann sprach die Verzweiflung aus mir, weil ich so viel googlete und trotzdem nicht mehr drauf kam, bis mir irgendwann aus dem Nichts wieder der Instagramname des Profils einfiel, wo ich das Bild gefunden hatte. Glück im Unglück! So tigerten wir also an einem Vormittag nach Little Italy und suchten den kleinen Laden. Für mich war klar, ich brauchte unbedingt einen der sogenannten “Cream Arts”. Ich entschied mich für einen Red Velvet und ein paar süße Macarons – ich habe in meinem Leben noch NIE so süße Macarons gesehen. Die gibts da in sämtlichen Geschmacksrichtungen und wenn ich mich recht erinnere, hatten wir Nutella, Pistazie und Matcha? Was ich euch dort aber auch absolut empfehlen kann, ist das “Bingsoo” (Milk Shaved Ice). Wir hatten eins mit Melone und es war soooo lecker – leider nicht mit auf dem Foto.

 

Sprinkles

Eine andere Sache, die jeder weiß, der mich gut kennt: Ich mag keinen Kuchen. Beziehungsweise gibt es da ganz kleine Ausnahmen wie meinen Geburtstagskuchen (Preiselbeertorte mit Nussboden). Aber irgendwie hat mich der Sprinkles-Automat schon so oft auf Instagram angelacht, dass wir auch dort mal hin mussten. Der erste Besuch bei Sprinkles war ein kleiner Fail, denn wir dachten, dass jede Filiale einen solchen Automaten hat – Fehlanzeige! Aber egal, ein Cupcake kam trotzdem mit und ihr glaubt nicht, wie lecker dieser war. Oh mein Gott! Der hat echt alles übertroffen, die Sorte hieß “Sprinkles” und die Konsistenz war ein Traum – der Geschmack natürlich auch. Wenn ihr also zu Sprinkles geht, nehmt bitte bitte diese Sorte and thank me lateeeer.

Pietro Nolita

Und schon wieder so ein “instagramable” Restaurant. Wieso ich ein Fan von Pietro Nolita bin? So gern ich essenstechnisch neue Dinge auf Reisen ausprobiere, liebe ich es auch, wenn es schmeckt wie zu Hause. Und das war hier definitiv der Fall. Eine kleine Speisekarte, auf der man sich nicht dumm und dämlich sucht, und ein ebenso kleines Lokal. Ich glaube mehr als 20 Plätze gab es gar nicht? Ich habe mich für Nudeln mit grünem Pesto und Pinienkernen entschieden und es war sehr, sehr lecker. Nach dem Essen gab es dann natürlich erst mal Fotos an der allseits bekannten linken Herzchenwand – denn dort drunter verbirgt sich das kleine Restaurant. 

by CHLOE

Der für mich beste Food-Spot, den wir ausprobiert haben. Erste gute Nachricht; hier ist alles vegan und ich habe mal mehr als eine einzige Option und absolut keine Schwierigkeiten ein Gericht mit Fleisch in ein vegetarisches umzuwandeln zu müssen, haha! Zweite gute Nachricht; es gibt sooo viel gute Auswahl. Ich, als richtiger Pingel, hätte fast alles essen können. Ihr wisst ja, ich mag kein gekochtes bzw warmes Gemüse, vegetarische Burger Pattys sind meistens auch nie mein Fall und neben Burgern & Co gibt es sogar Nudeln. Also ein richtiges Paradies für mich. Timm wollte dort erst nichts essen, verfiel dann aber der spicy veganen Mayonnaise, haha! Ich habe mich für den Classic Burger (die Karte könnt ihr auch online sehen) und das Smashed Avocado Toast entschieden und es war – wie erwartet – extrem lecker. Avocado mag ich nicht immer, da kommt es echt immer extrem drauf an, aber das Brot war meeega und in Kombination mit den Walnüssen und den dünnen Apfelscheiben war es einfach perfekt.

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